Corona in Bayern - 1. bis 31. August

wappen strauss thumb Coronavirus im Startbereich einer neuen Welle
Angesichts der nur zögernd zurückgehenden COVID-19 Fallzahlen in Bayern, darf noch lange nicht in den Normalmodus umgeschaltet werden. Durch den Reiseverkehr in Länder mit hoher Anzahl an COVID-19 Infektionen, wird das Coronavirus erneut eingeschleppt. Zahlreiche Missachtungen von Corona-Schutzmaßnahmen, setzen noch einen drauf und verschärfen die Lage. Daher bestimmen Atemschutzmasken und Abstand halten weiterhin unseren Alltag. Es bleibt abzuwarten, wie die Ergebnisse in den Herbst- und Wintermonaten aussehen.

Haarsträubende Fake News
Seit bekanntwerden der Corona-Pandemie kursieren nicht nur in Bayern Corona-Mythen. Kettenbriefe, Social-Media-Posts und Internet-Videos, sind ein idealer Nährboden für derartigen Quatsch. Mit immer wüsteren Darstellungen rund um das Coronavirus, wollen uns dessen Verfasser vermutlich eine Gehirnwäsche verpassen. Es wird allerhand dummes Zeug verbreitet, oder höflich ausgedrückt, hirnverbrannte Klugscheißerei. Damit unterschätzen diese Idioten, die so etwas äußern, nicht nur den Ernst der Pandemie, sondern schüren gefährliche Massenhysterie. Ein Teppich voller Falschmeldungen und Hass überschattet ja ohnedies in letzter Zeit die sozialen Netzwerke. Das Wort Sozial zoomlink erhält dadurch eine völlig neue, leider abwertende Bedeutung.

Würde unser ehemaliger bayrischer Landesvater Franz Josef Strauß noch leben, hätten diese Schmierfinken sicher keine Chance mehr. Mit harten Bandagen würde er diesem Treiben energisch entgegentreten. Lauschet seiner mahnenden Worte! zoomlink

Habe mal einige Fakes aufgegriffen und kommentiert. Sie stammen aus dem Netz und nicht, wie man vermuten könnte, aus einer Irrenanstalt.
COVID-19 Fallzahlen in Bayern 01.08.2020 - 15.08.2020

Datum An­zahl Dif­fe­renz zum Vor­tag Fälle der letzten 7 Tage 7-Tage-Inzidenz Todes­fälle
01.08.2020 51.068 +153 735 5,6 2.622
02.08.2020 51.080 +12 594 4,5 2.622
03.08.2020 51.156 +76 586 4,5 2.622
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           
           


 
Mehr Informationen auf der Webseite des Robert Koch-Instituts:
 

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